Großzügige Spende des SKTO für die F-Jugend
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Die F2-Junioren bedanken sich ganz herzlich bei Jasmin und Toni Kellermann vom
SKTO (Sozialkompetenz Zentrum Oberpfalz) für eine Spende neuer Regenjacken.
Bei diesem Herbst kann man sie besonders gut gebrauchen.
Reaktion des Bayerischen Fußball-Verbands
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Dem zuständigen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (StMI) hatte der BFV bereits am 13. August 2020 ein entsprechend detailliert ausgearbeitetes Hygiene- Musterkonzept für einen Re-Start mit einer begrenzten Anzahl an Zuschauern – wie sie beispielsweise bei kulturellen Freiluft-Veranstaltungen in Bayern ausdrücklich erlaubt sind – vorgelegt. Erst am vergangenen Sonntag hat der BFV in einem Schreiben nochmals sehr klar auf die Ungleichbehandlung hingewiesen und dabei deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es hierbei nicht umeine Sonderrolle für den Amateurfußball geht, sondern vielmehr darum, Gleichheit herzustellen.“
Der BFV will am Mittwoch zunächst die Vereine und dann die Öffentlichkeit über die Beschlüsse der außerordentlichen Vorstandssitzung informieren.
Rote Karte für den Ligaspielbetrieb
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Die bayerische Staatsregierung bleibt bei ihrer harten Linie und lockert die Maßnahmen in der Coronavirus-Pandemie nicht. Die bayerischen Amateurfußballer verbleiben somit in der Warteschleife, Spiele um Punkte und Titel sind weiter untersagt.
Weiden/Amberg. (fle) Zwei Meldungen flatterten am frühen Dienstagnachmittag nahezu zeitgleich herein: RB Leipzig darf vor mehreren Tausend Fans in die neue Saison der Fußball-Bundesliga starten. Zum Spiel gegen den FSV Mainz 05 am 20. September sollen etwa 8400 Zuschauer zugelassen werden. Dies entspricht 20 Prozent des Fassungsvermögens der Red-Bull-Arena. Im Gegensatz zu Sachsen wählt Freistaat-Kollege Bayern weiter die harte Tour: Die bayerische Staatsregierung hat die aktuell geltende 6. Infektionsschutzverordnung bis zum 18. September verlängert. Das heißt für den bayerischen Amateurfußball: Testspiele bleiben bis dahin wie bislang erlaubt, Wettkampfspiele verboten.
Kein Wort zum Sport
„Wir hatten schon die Hoffnung auf eine positive Nachricht seitens der Politik. Allerdings waren die letzten Anzeichen bereits andere“, sagte Thomas Graml, Bezirksvorsitzender des Bayerischen Fußballverbands (BFV) gegenüber Oberpfalz-Medien. Dass aktuell der Schulbeginn und Urlaubsrückkehrer Priorität genießen, sei verständlich. Die erneute Nicht-Beachtung des Amateurfußballs, Staatskanzleichef Florian Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml verloren dazu keine Silbe, schlug Graml aufs Gemüt. „Ich habe Angst um viele Vereine, die nun in Existenznot geraten. Wie soll man die Spieler jetzt noch motivieren? Andauernd nur Training und bedeutungslose Testspiele erfüllen keinen Fußballer. So verlieren wir Mannschaften und Spieler“, gab sich Graml betrübt. Ob der geplante Re-Start am 19./ 20. September somit gehalten werden kann, erneut verschoben wird, oder gar erst im März 2021 erfolgt, stand in einer Sondersitzung des BFV-Vorstands am Dienstagabend auf der Tagesordnung. „Wir müssen die Frage beantworten, ob es weiter Sinn macht, den Wiederbeginn immer wieder 14 Tage nach hinten zu verschieben“, stellte Graml die Grundsatzfrage.
Kochs Warnung am Abend
Am Dienstagabend meldete sich BFV-Boss Chef Rainer Koch zu Wort: Er bestätigte, dass am Mittwoch die Vereine über einen Vorstandsbeschluss informiert würden und deutete einen gravierenden Einschnitt an: Zwei weitere Wochen „abwarten und Tee trinken“ werde man den Klubs nicht vorschlagen. Dem Oberpfälzer Fußballboss Graml schlägt zudem aufs Gemüt, dass der BFV scheinbar alleine auf weiter Flur um die Wiederaufnahme des Punktspielbetriebs kämpft. „Wo ist eigentlich der Bayerische Landessportverband BLSV? Da hört man gar nix mehr. Dessen Präsident Jörg Ammon hatte getönt, Ende Juli würden wir wieder im Mannschaftsspielbetrieb sein. Seitdem ist die Interessensvertretung aller Sportler aber untergetaucht.“
Quelle: AZ
Re-Start wackelt
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Quelle: AZ
Einladung zur Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball
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Am Freitag, den 28. Februar 2020 findet im Sportheim des TuS Schnaittenbach um 20.15 Uhr die Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball statt.
Zu dieser Jahreshauptversammlung sind alle Mitglieder des TuS Schnaittenbach recht herzlich eingeladen.
Tagesordnungspunkte:
1. Begrüßung durch die Abteilungsleitung
2. Grußworte
3. Bericht des Abteilungsleiters
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenrevisoren
6. Bericht des Trainers 1. Mannschaft
7. Bericht der Jugendleitung
8. Anträge und Sonstiges
Schriftliche Anträge, welche bei der Jahreshauptversammlung behandelt werden sollen, können bis zum
20.02.2020 beim 1. Abteilungsleiter Helmut Würsig eingereicht werden.
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Mit sportlichem Gruß
Helmut Würsig (1. Abteilungsleiter)
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
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Liebe Sportkameraden,
zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel übermittelt die Abteilungsleitung Fußball die besten Wünsche und möchte sich an dieser Stelle bei allen Spielern, Fans, Sponsoren und Gönnern sowie Besuchern der Internetseite für die abgelaufene Saison bedanken.
Auch den Helfern vor und hinter den Kulissen danken wir recht herzlich.
Was wäre ein Sportnachmittag, ohne Trainer, Betreuer oder gar Schiedsrichter und Platzwart, ohne Gastromonie? Was wäre eine Mannschaft ohne engagierte Betreuer, dem „Mann an der Kasse“, den Leuten am Grill, dem Fahrer oder gar ohne Eltern?
Euch Allen gilt unser Dank, auch verbunden mit der Bitte: Macht weiter so, unterstützt eure Kinder, Brüder, Enkel, euren Freund, euren Ehemann, unsere Kicker, damit sie ihrem geliebten Sport weiter nachgehen können!
Dass dies im kommenden Jahr auch so bleibt, dazu wünschen wir beste Gesundheit, Spaß am Sport und auch dass Quentchen Glück was der Sportler nun mal so braucht. Weiterhin wünschen wir euch und euren Angehörigen besinnliche und auch erholsame Weihnachtstage, einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020 und alles erdenklich Gute im privaten und im beruflichen Bereich.
Die Vorstandschaft Abteilung Fußball
&
Webmaster Roland Kammerer
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die
Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
(Albert Einstein)
